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Ausländische Studierende

Kooperation und Qualifizierung

Miteinander statt gegeneinander. Studentenwerke arbeiten kontinuierlich an guten Studienbedingungen für ausländische Studierende. Dabei ziehen sie mit Partnern vor Ort an einem Strang.

Runder Tisch Internationales

An der Mehrzahl der Hochschulstandorte treffen sich die Institutionen, die direkt oder indirekt mit ausländischen Studierenden zu tun haben, regelmäßig in sogenannten Runden Tischen.
Studentenwerke finden sich in diesen Arbeitskreisen zusammen mit International Offices, Hochschulgemeinden, der Ausländerbehörde, weiteren Beratungsstellen, studentischen Initiativen und AStA-Referaten.

Beim Runden Tisch „Ausländische Studierende in Hannover“ sind bis zu 25 Personen aus allen Institutionen zugegen, die sich mit Gaststudierenden in Hannover befassen. Der persönliche Austausch trägt einerseits dazu bei, dass viele Probleme auf dem kurzen Dienstweg besprochen werden können. Andererseits wird durch die gute Vernetzung und Abstimmung auch insgesamt die Situation von ausländischen Studierenden an der Hochschule verbessert. Das Gremium wurde 1994 auf Initiative des Studentenwerks gegründet.

Interkulturelle Qualifizierung

Immer mehr Studentenwerke bieten an ihrem Standort interkulturelle Trainings an.
In Workshops und Seminaren reflektieren die Studierenden die eigenen Prägungen und bereiten sich auf den Umgang mit anderen Wertvorstellungen vor.

Gleichzeitig sind diese Veranstaltungen oft ein guter Anlass mit den Kommilitonen aus aller Welt in Kontakt zu treten, mehr über sie zu erfahren und nicht selten auch der Beginn internationaler Freundschaften.

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