Studierendenwerk Hamburg modernisiert Studierendenwohnanlage Harburg

Zimmer mit Bett und Tisch Das Studierendenwerk Hamburg hat die Wohnanlage Harburg von der Haustechnik bis zu den Möbeln modernisiert. Die Wohnanlage bietet 222 Studierenden verschiedener Hochschulen ein Zuhause, darunter 150 internationale Studierende aus 35 Nationen. Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin, Katharina Fegebank, Prof. Dr. Ed Brinksma, Präsident der TUHH, und Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg, haben am 29.August 2019 gemeinsam die Wohnanlage besucht und sich mit Bewohner/-innen über die Bedeutung des Wohnangebots, insbesondere für internationale Studierende, informiert.

Die Wohnanlage Harburg ist eine von 25 Wohnanlagen des Studierendenwerks, in denen insgesamt 4360 Studierende, davon rd. 1850 internationaler Studierende aus 116 Ländern (z. B. aus China, Indien, Vietnam, Russland, etc., ein Zuhause finden.

Von den 150 internationalen Bewohner/-innen in der Wohnanlage Harburg sind 77 sogenannte Freshmen der Technischen Universität Hamburg, d. h. sie studieren in ihrem ersten Jahr an der Hochschule. Eine Kooperation zwischen dem Studierendenwerk und der TUHH ermöglicht, dass ihnen bereits vor Studienbeginn ein Zimmer in den Wohnanlagen des Studierendenwerks für das erste Studienjahr zugesagt werden kann und so der Start an der TU und in Hamburg erleichtert wird. Für das Programm ist insgesamt ein Kontingent von 180 Plätzen in den Wohnanlagen Harburg, Bunatwiete und Triftstraße reserviert.

Von Mai 2018 bis April 2019 wurde die 1984 eröffnete Wohnanlage umfassend modernisiert. Das Studierendenwerk hat rd. 6 Mio. Euro investiert. Die Maßnahme umfasste u. a.:

  • Erneuerung der Haustechnik und elektronischen Infrastruktur
  • Energetische Sanierung der Fenster
  • Austausch Bodenbeläe
  • Sanierung der Bäer
  • Neuausstattung der Kühen
  • Neumölierung der Zimmer und Gemeinschaftsräme
  • Neugestaltung der Außnanlagen
  • Dachsanierung (2017)

Die Arbeiten waren in zwei Bauschnitte unterteilt, so stand jeweils ein Teil der Wohnplätze weiterhin zur Verfügung. Das Dach wurde bereits 2017 saniert, unterstützt durch die Freie und Hanse Stadt Hamburg – Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung mit einer Zuwendung in Höhe von rd. 615.800 Euro.

29.08.2019