Studierendenwerk Greifswald beteiligt sich an Fair-Trade-Initiative

Junge Menschen am Tisch in Hochschulgastronomie mit Heißgetränken. Kaffee, Kakao und Trinkschokolade in den Cafeterien des Studierendenwerkes Greifswald stammen aus fairem Handel. Das sind 266.112 Kaffee, Espresso, Latte Macchiato, Cappuccino und Co, die allein allein im Jahr 2018 durch das Studierendenwerk verkauft wurden.

Doch damit nicht genug. Immer mehr Produkte in den Mensen und Cafeterien haben den Anspruch der sozialen Verantwortung, stammen aus ökologischem Anbau und fairen Handel. Seit April 2016 sind zum Beispiel die Limonaden von Lemonaid und die Eistees von ChariTea im Greifswalder Sortiment. Zusätzlich zum fairen Handel kamen durch den Verkauf dieser Produkte in den Studierendenwerken in Deutschland seit 2014 mehr als 100.000 € für Bildungsprojekte in Sri Lanka, Paraguay und Mexiko zusammen.

Wer keinen Kaffee mag, aber trotzdem bei Vorlesungen, in Seminaren und während der Prüfungsphase wach bleiben will, erhält seit November 2018 in den Cafeterien des Studierendenwerkes den fairen Koffein-Kakao von koawach. Bestandteile wie Kakao, Rohrzucker, Guarana, Zimt und Kokosblütenzucker bezieht das Unternehmen aus verschiedenen Ländern und informiert transparent über seine Kooperationen auf seiner Webseite.

Das neuste Produkt in der Fair-Trade-Palette ist die Community Cola. Seit Oktober 2019 können Studierende und Gäste der Mensen und Cafeterien auf die „Cola mit sozialem Anspruch“ zurückgreifen. Beim Kauf einer Flasche werden soziale Projekte in Deutschland wie zum Beispiel „Be an Angel e.V.“ in Berlin oder „MUT Academy“ in Hamburg unterstützt.

15.01.2020