Politik

NRW-Studierendenwerke mit Zukunfts-Symposium

Sieben Menschen sitzen an einem Tisch.

Wie müssen die Studierendenwerke in NRW - und die Studentenwerke überhaupt - auf eine sich stärker diversifizierende Studierendenschaft reagieren? Was erwartet die Politik von ihnen, damit die Internationalisierungssziele von Bund und Ländern gewinnen? Wie müssen die zusätzlichen Aufgaben, die die Hochschulen oder die Politik von den Studierendenwerken erwarten, finanziert werden? - Diese Fragen wurden am 13. Mai 2015 in der Bochumer Jahrhunderthalle diskutiert. Die Arbeitsgemeinschaft der Studierendenwerke NRW und das Deutsche Studentenwerk (DSW) hatten zu einem Symposium zur Zukunft der Studierendenwerke eingeladen. Etwa 100 Menschen nahmen teil.

Das Symposium wurde eröffnet von Svenja Schulze (SPD), der Wissenschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie lobte die gute Zusammenarbeit zwischen ihrem Ministerium, den NRW-Hochschulen und den NRW-Studierendenwerken. "Die Studierendenwerke sind das soziale Rückgrat an unseren Hochschulen", sagte sie.

Jörg Lüken, der Sprecher der NRW-Studierendenwerke und Geschäftsführer des Akademischen Förderungswerks, Bochum, betonte, wie gut sich die Studierendenwerke jeweils auf die wechselnden Bedürfnisse von Studierenden und Hochschulangehörigen einstellen könnten. "Wir können alles, außer Forschung und Lehre", sagte er selbstbewusst.

Die Ergebnisse dieses Symposiums sollen in eine Folgeveranstaltung im kommenden Jahr einfließen. Wir freuen uns!

14.05.2015

Verwandte Themen