Sozialerhebung

München: Regionalauswertung der 20. Sozialerhebung

Die Darstellung der Ergebnisse wurde, soweit es die Datenlage zuließ, durch eine vergleichende Betrachtung der Studierenden der drei größten Hochschulen in München, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), der Technischen Universität (TUM) und der Hochschule München (HM), ergänzt.

Die Studie untersucht die soziale und wirtschaftliche Situation der Studierenden in München, den
Bildungskontext aus dem sie stammen, Details ihrer Studien- und Lebensumstände, sowie die Lebenshaltungskosten und Finanzierungstrategien.

So kommt über die Hälfte (56%) aller Studierenden in München aus Familien, in denen zumindest ein Elternteil über einen Hochschulabschluss verfügt. Etwa 93 Prozent der befragten „Normalstudierenden“ werden mit durchschnittlich 555 Euro pro Monat von den Eltern unterstützt.
Rund 67 Prozent gehen neben dem Studium einer Nebentätigkeit nach. Im Vergleich zum Jahr 2009
ist der Anteil der befragten Normalstudierenden, die BAföG beziehen, um 2 Prozent auf 23 Prozent
gestiegen. Zudem sagen 78% der BAföG-Empfänger, dass sie ohne das BAföG überhaupt nicht
studieren könnten.

Viele weitere, ausführlicher dargestellte Ergebnisse bietet die Regionalauswertung der 20. Sozialerhebung. Die Broschüre, sowie ein Faltblatt in A3 und ein A1-Plakat mit den wichtigsten Zahlen sind beim Studentenwerk München erhältlich.

14.04.2014