74 Studierende beziehen sanierte Atriumhäuser beim Studentenwerk München

Studentin in Wohnheimzimmer am Schreibtisch Im Rahmen der Sanierung der Wohnplätze in der Willi-Graf-Straße 3, 5 und 7 ließ das Studentenwerk München das Raumkonzept des Gebäudekomplexes von Muck Petzet Architekten überarbeiten. Durch eine neue Raumaufteilung entstand nicht nur Platz für zwölf zusätzliche Wohnplätze, sondern auch für neue Gemeinschaftsküchen und -räume. Ansprechende Aufenthaltsbereiche sind gerade in Wohnheimen mit Einzelplätzen bedeutend, da sie das soziale Miteinander fördern und so die Wohnqualität steigern. Pünktlich zum Start
des Wintersemesters 2019/20 ziehen 74 Studierende in die frisch sanierten Einzelapartments in den Atriumhäusern des Studentenwerks München.

Die Atriumhäuser sind Teil der sogenannten „Altstadt“ der Wohnanlage Studentenstadt Freimann. Die ersten Mieterinnen und Mieter zogen 1963 ein. Heute liegen die Häuser im Osten der insgesamt 2.500 Wohnplätze umfassenden Wohnanlage. Die Studentenstadt Freimann
ist deutschlandweit die größte Wohnanlage eines Studentenwerks.

Angesichts stetig steigender Studierendenzahlen stehen Nachverdichtungs- und Neubaumaßnahmen seit langem im Fokus der Tätigkeiten des Studentenwerks München. Im Rahmen sehr umfangreicher Sanierungs- und Neubauprojekte, die aktuell in Planung sind, sollen bis 2025 insgesamt rund 3.000 zusätzliche bzw. sanierte Wohnplätze geschaffen werden.

02.10.2019