DruckversionPDF version
Auszeichnung

Dr. Paul Siebertz erhält DSW-Verdienstmedaille

Zwei Herren im dunklen Anzug. Der linke hält eine Rednermappe in der Hand, der rechte eine Medaillenschachtel. Der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, Achim Meyer auf der Heyde, verlieh dem langjährigen Verwaltungsratsvorsitzenden des Studentenwerks München, Dr. Paul Siebertz, am 17. November 2016 die Verdienstmedaille des Deutschen Studentenwerks für sein zwanzigjähriges Engagement für das Studentenwerk München und die Anliegen der Studierenden.

Neben der Geschäftsführerin des Studentenwerks München, Dr. Ursula Wurzer-Faßnacht, wohnten der Verleihungszeremonie in München unter anderem noch zwei ehemalige Geschäftsführer des Studentenwerks München, ein Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der ehemalige Wissenschaftsminister Dr. Heubisch, sowie natürlich der Verwaltungsrat des Studentenwerks München und einige Führungskräfte des Studentenwerks bei.

In der 20-jährigen Amtszeit von Dr. Paul Siebertz als Verwaltungsratsvorsitzender hat das Studentenwerk München unter vielem anderem

  • im Volumen von 300 Millionen Euro Wohnheime neu gebaut oder saniert
  • unzählige Preise und Auszeichnungen für seine Wohnheime erhalten
  • alle Wohnanlagen mit Internet versorgt
  • die Essenszahlen auf 4 Millionen im Jahr geschraubt und in dieser riesigen Höhe stabilisiert
  • die bargeldlose Bezahlung in allen hochschulgastronomischen Einrichtungen eingeführt
  • die Kinderbetreuung um 350 Plätze stark ausgebaut
  • das Beratungs-Netzwerk stark ausgebaut, zuletzt wurde eine Stipendienberatung sowie die Mobile Beratung eingeführt
  • den Verein Studentenhilfe München eV reaktiviert
  • ein Semesterticket für den Großraum München eingeführt
  • die Internationalisierung stark vorangetrieben, gerade auch mit China

Herr Meyer auf der Heyde danke Preisträger Dr. Siebertz mit den Worten: "Kaum jemand vor und nach Ihnen hat die Verdienstmedaille des Deutschen Studentenwerks mehr verdient als Sie, Herr Dr. Siebertz!"

 

25.11.2016