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Titelstory DSW-Journal 3/16

Digitale Hochschul-Revolution

Der Schriftzug "Digitale Hochschul-Revolution" datunter ein leerer Hörsahl mit einem Youtube-Symbol TEXT: Christian Füller

Vor dem Hörsaalgebäude 560 im Heidelberger Campus-Viertel ruhen sich Studierende auf Büchern aus; sie fläzen auf zwei überdimensionalen Büchern aus geschliffenem Granit. Steinerne Zeugnisse der alten Buchuniversität.

 Die Universität des 21. Jahrhunderts erleben dieselben Studierenden, wenn drinnen im Hörsaal Professor Christian Spannagel vor ihnen steht. Ein junger Kerl mit einer schwarzen Mähne bis auf die Schultern. Spannagel trägt T-Shirt, Combat-Hosen und DocMartens, alles schwarz. Gerne lässt er sich auch mit schwarzem Zylinder und schwarzgetönter Sonnenbrille ablichten. Anders als sein Aufzug befürchten lässt, ist der Mathematiker ein sehr feiner höflicher Mensch – und ein Professor neuen Typs. Spannagel steht praktisch nie vorne am Pult. Er geht unentwegt durch die Reihen und erklärt. Von Angesicht zu Angesicht. Vorlesung bei Christian Spannagel ist Massensprechstunde.

Seit Jahren schon experimentiert der Mathe-Professor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit dem so genannten „inverted classroom“, dem „umgedrehten Hörsaal“. Er enthält das wichtigste Element allen digitalen Studierens: das Lernvideo. Alles, was Spannagel seinen Studierenden früher frontal beibrachte, wandert jetzt in Erklärvideos. Die Studierenden sehen sie sich zuhause an. Auf der Online-Plattform „iversity“ sind Spannagels Videos, Aufgaben, Seminar-Chats zu finden, alles digital. Im realen Hörsaal 560, also in der „Vorlesung“, können die Studierenden ihren Professor dann fragen, was sie nicht kapiert haben. So sieht individualisiertes Studieren aus.

„Der unschlagbare Vorteil der Präsenz-Universität ist ihre Präsenz“, sagt Spannagel. Mit der Präsenz wird es aber möglicherweise bald zu Ende gehen. Industrie, Hochschulrektorenkonferenz und auch die Bundesregierung haben das Jahr 2016 zum Startschuss fürs virtuelle Studieren erklärt. Die Hochschulen des Exportweltmeisters, bisher eher widerwillig bereit, ihre Vorlesungen ins Netz zu stellen, sollen sich endlich digitalisieren. Auf einem „Nationalen IT-Gipfel Bildung“ will man im November 2016 in Saarbrücken die Sache voranbringen. Auch die Bundeskanzlerin wird anwesend sein.

Porträt von Brigitte Zypries (SPD) Digitalisierung von oben

In welcher Rolle die Bundesregierung die Hochschulen bei der Digitalisierung sieht, verriet die ehemalige Bundesjustizministerin und heutige IT-Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries (SPD),  jüngst in der Berliner Samsung-Zentrale: „IT und Digitalisierung funktioniert nur, wenn es von oben kommt.“

Jürgen Handke brauchte keinen Kick von oben. Er machte das von ganz alleine. Der Marburger Anglist begann bereits im Jahr 2006 ganz alleine, einen Online-Campus aufzubauen. Heute ist er mit 15.000 Nutzer/innen die größte offene Linguistik-Plattform der Welt. Handke erhielt im Jahr 2015 vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft den mit 50.000 Euro dotierten „ars legendi Preis für digitales Lehren und Lernen“. Die Kunst seiner Vorlesung findet allerdings nicht in einem steil ansteigenden Hörsaal statt, wo Hunderte Augenpaare auf ihn gerichtet sind. „Bei uns legen inzwischen Studenten Studienmodule ab, ohne dass wir ihnen jemals begegnen“, berichtet Handke. Er sei in Kanada und Bangladesh bekannter als in Deutschland. Von jedem Winkel der Erde aus kann man seine Seminare online besuchen, inklusive schriftlicher Arbeit. Korrekturen nimmt eine Mitarbeiterin in Marburg vor. Das Modul mit sechs Credit-Points kostet 300 Euro. Davon bekommt die Korrektorin 200, der Rest wandert in die Kaffeekasse: Universität 2.0 als Kleinunternehmen.

Porträt von Jürgen Handke Aber wollen die Studierenden nicht den ars-legendi-Preisträger persönlich erleben, einen der besten Hochschullehrer des Landes in echt? „Ach was“, winkt der drahtige Mann ab, „den leibhaftigen Handke braucht es nicht mehr. Die Inhaltsvermittlung findet komplett digital und selbstgesteuert ab.“

Auch die nächste Stufe des virtuellen Studiums sieht Handke bereits vor sich. Im Moment sind Aufgaben und Prüfungen, die die Studierenden im „Virtual Linguistic Campus“ ablegen müssen, digital geschriebene Abfragen. „Man könnte auch humanoide Avatare auftreten lassen, die in den Prüfungen mit den Studenten kommunizieren“, sieht Handke voraus. Künstliche Intelligenz statt Dozenten. Professor Handke schafft sich ab.

Digitale Supermenschen

Tatsächlich sieht so ein Zukunftsszenario aus: Der Online-Campus ist nicht mehr nur ein virtueller Audimax mit Videoinputs, sondern ein riesiges Datenanalysezentrum. Es erhebt automatisiert die Leistungen und Eigenarten der Studierenden. Ein Künstliche-Intelligenz-Rechner analysiert, virtuelle Dozenten weisen den weiteren Weg.

So ließe sich ein bruchlose Bildungsbiografie schreiben, von der Kita bis zum Job. Der Sprachroboter „Cogni-Toy“ bringt Kleinkindern das Sprechen bei – und speichert. Schulen wie die amerikanische „AltSchool“, gegründet im kalifornischen Silicon Valley, zeichnen mit Kameras jede Äußerung ihrer Schüler/innen auf. Alles Daten, die auch Universitäten nutzen könnten, um ihre Studierenden zu verstehen – und zu lenken. „Wir haben durch die Interaktion mit unseren Studenten eine große Menge Daten“, sagt etwa Sebastian Thrun, Gründer und Präsident der Online-Universität „Udacity“, „und damit das Wissen, wie Studenten derzeit am erfolgreichsten lernen.“

Porträt von Sebastian Thrun Thrun ist der Star der Online-Uni-Szene. Er hat mit einem Kurs über Künstliche Intelligenz, den er online stellte, einst den „MOOC“ erfunden, den „Massive Open Online Course“. 160.000 Leute nahmen damals teil. MOOC – das war das Zauberwort für die neue Uni. Heute sagt Thrun: „Künstliche Intelligenz wird die Leute zu Supermenschen machen“. Wem die Daten dieser Superhirne gehören, ist allerdings noch nicht raus. Dem Dozenten? Der Plattform? Oder etwa dem Studenten selbst?

Von diesem Szenario digitalen Studierens sind die rund 450 deutschen Hochschulen allerdings noch entfernt. Ein paar Vorreiter wie die Fachhochschule Lübeck ganz im Norden oder die TU München im Süden experimentieren mit der Universität 2.0. Auch die RWTH Aachen ist relativ weit, die Leuphana in Lüneburg hat eine „Digital School“, in Bielefeld sitzt ein engagierter Professor. Insgesamt aber sind es nur ein Dutzend Unis, die bereits digitale Studienprogramme anbieten.

Mainzer Uni-Hollywood

Der Fortschritt ist eine Schnecke. Und er endet manchmal in Sackgassen.

Was anderswo so prima funktioniert, das Aufnehmen von Vorlesungen, ging in Mainz in die Hose. Die Gutenberg-Universität hatte für ihr Video-Projekt alles Mögliche bereitgestellt: 20.000 Euro pro Kurs, Aufnahmetechnik, Profis im Medienzentrum, sogar Drehbücher für die Hochschullehrer/innen, weiß der quirlige Malte Persike zu erzählen, der Leiter des Projekts „MOOCs und E-Lectures“. Ein universitäres Hollywood-Studio. Nach zwei Jahren Erfahrung urteilt Persike so über die Mainzer Traumfabrik: „Viel zu aufwändig. Wir können von den Lehrenden nicht ernsthaft verlangen, ihre Lehre zu digitalisieren. Das gefährdet Karrieren“. Daher steigt die Uni Mainz 2017 aus.

Solche Rückschläge ist die deutsche Industrie gewohnt. Dort hält man ohnehin wenig vom heutigen Bildungssystem. „Die Ausbildung an den Universitäten und Schulen passt nicht mehr zu unserer neuen Welt“, sagt Telekom-Chef Timotheus Höttges bei jeder Gelegenheit. „Das muss sich dringend ändern.“ Zum Beispiel durch Digitalisierung.

Aber es geht nicht nur um Technologie. In der Uni 2.0 steckt ein Markt, ein großer sogar. Deswegen sind es auch wirtschaftliche Interessen, die die Digitalisierung vorantreiben. In Deutschland hat sich dazu ein neuer politisch-industrieller Komplex gebildet. Staat und Wirtschaft gehen Hand in Hand, um den Hochschulen auf die Sprünge zu helfen. Das „Hochschulforum Digitalisierung“ gehört zu diesem Komplex; es ist Think Tank und Einpeitscher zugleich. In diesem Forum werden die Interessen der Industrie direkt vertreten. Organisiert wird es vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, dessen Mitgliederliste sich wie das „Who is Who“ des DAX liest.

Porträt vonThomas Rabe Unterrichten wie vor 100 Jahren

Zweiter großer Organisator ist das „Centrum für Hochschulentwicklung“ (CHE), das wiederum ein Ableger der Bertelsmann-Stiftung ist. Hinter der Stiftung steht der Medienkonzern Bertelsmann, ein „global player“ mit 17 Milliarden Euro Umsatz. Bertelsmann macht aus seinen Interesse keinen Hehl. Eine Milliarde Euro Umsatz erwartet Konzernchef Thomas Rabe aus dem digitalen Geschäft mit Uni-Kursen. Die Bertelsmann „Education-Group“ soll drittes Standbein des Konzerns werden. „Hochschulen unterrichten noch wie vor 100 Jahren“, sagt Rabe, „das ist eigentlich nicht mehr nötig“.

Bertelsmann ist der mächtigste Bildungs-Digitalisierer Deutschlands. Niemand sonst hat eine so klar formulierte Umsatzerwartung, kein anderer – dank der Stiftung – ein so weit gespanntes Netz an Projekten und Kontakten. Nun hat sich Bertelsmann beim Cristiano Ronaldo der Digitalisierung eingekauft, jenem Sebastian Thrun, dem sagenumwobenen Stanford-Professor, der Googles selbstfahrendes Auto angestoßen hat, bis ihn eine neue Idee faszinierte, „um Geschichte zu schreiben“: die Universität der Zukunft. „Ich will die Universitätslandschaft revolutionieren. Nicht nur in Amerika, sondern weltweit“, sagte Thrun der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Also hat Thrun „Udacity“ gegründet.

Udacity, das ist einer der fantastischen Neologismen, die das Silicon Valley kreiert. Udacity ist eine Mischung aus „Universitas“, dem Ganzen, und „Audacity“, der Kühnheit. Die ganze Kühnheit ist also eine Online-Universität. Seit diesem Jahr ist Udacity in Deutschland vertreten, mit so genannten Nanodegrees, Mini-Studiengängen von sieben Monaten, die 200 Euro pro Monat kosten. Vom Gratis-MOOC hat sich Thrun längst verabschiedet.

Porträt von Christian Spannagel Wie muss kann man sich eine Universität 2.0 eigentlich vorstellen? Ohne Vorlesung, Bibliothek, Mensa und Campus? Ohne Prof, HiWis und notorisch abschreibende Kommiliton/innen?

Es gibt einen Ort in Deutschland, wo man Konturen der Universität von morgen bereits erkennen kann. Es ist das Hasso-Plattner-Institut (HPI) der Universität Potsdam, gestiftet vom Gründer des Software-Konzerns SAP, Hasso Plattner. Dort zeichnen sich alle drei Entwicklungsstufen einer digitalen Hochschule ab.

Universität mit Schminktisch

Die erste Stufe der Universität 2.0 liegt nur wenige Meter von der S-Bahnstation Griebnitzsee entfernt im Hörsaalgebäude. Es ist der Show-Room des HPI. Diesmal präsentieren Informatiker/innen dort ihre Bachelor-Arbeiten – öffentlich, jeder kann zusehen. Ein Team entwickelt ein System sicherer Authentifizierung, bei dem Smartphones ihre Besitzer am Gang erkennen. Andere programmieren einen Online-Katalog, der Milliarden von E-Commerce-Daten der Versanddienste einer Branche vergleicht. Die Industrie ist an allen Projekten beteiligt. Beim „Bachelor-Podium“ dominieren dunkle Anzüge, auch mancher Student hat sich optisch bereits angepasst.

Die Uni 2.0 – so lernen wir – ist wirtschaftsnah, lösungsorientiert und informatisch.

Über die zweite Stufe der Universität 2.0 am HPI wird viel geraunt, weil sie so geheimnisvolle und kreative Dinge tut. Die „D-School“, genauer die „School of Design-Thinking“, liegt etwas versteckt im Wald. Wer dort ankommt, weiß nicht genau, was das nun ist. Ein besetztes Haus? Oder eine Werkstatt? Oder ein Theater? Eine Gruppe Studierender kommt gerade zu einer Design-Session. Manche tragen bunte Felle, andere Bundeswehr-Uniformen, viele haben verrückte Hüte auf. „Hier gibt es keine Vorlesung mehr“, sagt die Leiterin der D-School, Claudia Nicolai. „Wir können es uns nicht leisten, dass jemand etwas als gegeben vorträgt.“ Es gibt praktisch keine Hierarchien. Die interdisziplinär zusammen gesetzten Studierenden arbeiten in Projekten mit der Wirtschaft, die auf die späteren Nutzer/innen fokussiert sind. Sie knacken die harten Nüsse, die Unternehmensberater nicht schafften.

Die Uni 2.0 – so lautet die Lektion – ist total präsent, kreativ und ohne Regeln – außer einer: Es muss etwas Neues und Aufregendes herauskommen.

Schließlich die dritte Stufe der Universität 2.0, das „OpenHPI“. Es ist physisch der kleinste Teil, ein winziges Filmstudio im Hauptgebäude des Hasso-Plattner-Instituts, 4x5 Quadratmeter voller Kameras und Bildschirme, um Lektionen von Dozentinnen und Dozenten abzufilmen. Obwohl OpenHPI so pittoresk wirkt mit dem Schminktisch in der Ecke, ist seine Reichweite riesig. 124.000 Teilnehmer/innen wurden bisher gezählt, sie haben 300.000 Kurse belegt. Und jedermann kann mitmachen. Egal, ob Schüler, Student oder der alternde Manager aus Detroit, der Industrie 4.0 lernen will, um seine sterbende Stadt zu retten. Und alle Kurse sind umsonst – bis jetzt.

Gesichtskontrolle

Ab dem kommenden Wintersemester 2016/2017 aber bietet „OpenHPI“ den ersten Kurs an, der Geld kostet. 50 Euro für eine Gesichtserkennung. Damit auf den Philippinen nicht der falsche Student die Prüfung in Potsdam besteht. Wenn man 300.000 Kurse für 50 Euro verkauft, dann macht das 15 Millionen Euro – und etwas, was die deutsche Universität bisher nicht kannte, ja sogar ablehnte: Cash. Wer in Deutschland die ersten funktionierenden Bezahl-MOOCs anbietet, der wird reich – und hat der Uni ein neues Geschäftsmodell geschenkt.

Man darf sich nur nicht so gründlich und kompliziert anstellen wie Malte Persike und seine Mainzer Kollegen. Eine Vorlesung in Portionen aufzuteilen und zu filmen hat – aus der Perspektive des Digitalisierens – nicht etwa den Sinn, Humboldtsche Präsenz-Phasen zu veredeln. Lernvideos einer Online-Uni wenden sich immer auch nach draußen. Es geht um Vermassung, Individualisierung – und Vermarktung. Mit der Digitalisierung ringen zwei Universitäts-Konzepte miteinander:

Auf der einen Seite das tiefe Studium und die ganzheitliche Persönlichkeitsbildung eines Wilhelm von Humboldt. Er prägte die Universität der Moderne – und er lehnte Ausbildung geradezu ab. Humboldts höchstes Format war der gleichwertige Diskurs zwischen Student und Professor.

Auf der anderen Seite die kleinen Wissensportionen und die Verwertbarkeit der digitalen Universität. Sebastian Thrun setzt mit Udacity“ ausdrücklich auf Kurse mit Inhalten, „die die Industrie wirklich braucht.“ Kleiner Preis und große Auflage sichern weite Verbreitung – und großen Profit.

Globale Volkshochschule

Wie wird Zukunft der Uni am Ende aussehen? Man sieht kein Big Picture, sondern nur ein Fraktal. Die Uni spaltet sich auf, vermutet der freie Digitalberater Martin Linder, der gerade an einem Buch über „Digitale Bildung“ schreibt. Der wichtigste Trend wird Lindners Ansicht nach die Datenbrillen-Universität. Sie ist eine günstige Alternative für die immer stärker unter Sparzwang leidenden traditionellen Campus-Hochschulen. Die sind zwar baulich in Mitleidenschaft gezogen, was aber nicht mehr auffällt, weil immer größere Teile des Studiums virtuell stattfinden. 90 Prozent der Studierenden besuchen irgendwann automatisierte Online-Hochschulen, in denen sie memorierbares Praxiswissen lernen. Gleichzeitig entsteht ein neuer Zweig der tertiären Bildung – außeruniversitäre Unternehmens-Weiterbildungen. Martin Lindner prophezeit die globale Microsoft-Google-Facebook-LinkedIn-Universität, „die auch eher so etwas ist wie eine globale Volkshochschule.“

Und parallel dazu erleben Elite-Unis eine neue Blüte. Sie bieten Studierenden exzeptionelle Präsenzerfahrungen – gegen viel Geld. Nur die besten Köpfe kommen dort hinein. Das heißt, die digitale Universität wird versprengte Humboldt´sche Kerne enthalten.

Wie sagte Christian Spannagel doch: „Der unschlagbare Vorteil der Präsenz-Universität ist ihre Präsenz“.

Nur eben nicht für jeden.

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DER AUTOR

Christian Füller ist Journalist und Autor. Auf seiner Recherchereise für diesen Text erlebte er live, wie fantastisch die Möglichkeiten digitalen Studierens sind. Und wie genau Lernende darauf achten müssen, dass sie die Hoheit über ihre Daten behalten. Füller bloggt als Pisaversteher und twittert unter dem Kürzel @ciffi

30.09.2016