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Bundeswettbewerb

Bundespreis für Kunststudierende: Acht Preisträgerinnen und Preisträger

Acht Kunststudierende von sechs Kunsthochschulen sind die Preisträgerinnen und Preisträger des 23. Bundeswettbewerbs „Bundespreis für Kunststudierende“ 2016/2017. Den Wettbewerb richten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn sowie das Deutsche Studentenwerk gemeinsam aus.

 

Aus mehr als 50 für den Wettbewerb nominierten Kunststudierenden hat eine dreiköpfige Fachjury als Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt:

 


Stephanie Glauber, Kunsthochschule für Medien Köln


Ivana Matic, Kunsthochschule Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz


Vera Palme, Staatliche Hochschule für Bildende Künste - Städelschule, Frankfurt am Main


Lukas Rehm und Tilmann Rödiger, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe


Jonas Roßmeißl, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig


Paul Spengemann, Hochschule für bildende Künste Hamburg


Andrzej Steinbach, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

 

Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, DSW-Präsident Prof. Dr. Dieter Timmermann sowie Rein Wolfs, der Intendant der Bundeskunsthalle, gratulieren gemeinsam den ausgewählten Kunststudierenden: „Mit dem Bundespreis erhalten Sie eine für Kunststudierende einzigartige und, wie wir hoffen, nachhaltige Förderung für Ihre weitere künstlerische Laufbahn. Darauf dürfen Sie stolz sein.“

 

Die acht Kunststudierenden teilen sich zu gleichen Teilen insgesamt 30.000 Euro Preisgeld sowie 18.000 Euro Produktionsstipendien. Letztere sollen es ihnen ermöglichen, gezielt Werke für die Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn zu erarbeiten. Außerdem erhalten die Preisträgerinnen und Preisträger einen eigenen Katalog. Gestaltet wird er, wie die Wettbewerbsmedien überhaupt, von der Hochschule der Bildenden Künste Saar.

 

Die Bundeskunsthalle wird die Werke der acht Preisträgerinnen und Preisträger vom 9. November 2017 bis 28. Januar 2018 zeigen; die feierliche Preisverleihung und Ausstellungseröffnung findet am 9. November 2017 statt.

 

Der „Bundespreis für Kunststudierende“ richtet sich an die 24 in der Kunsthochschulrektorenkonferenz organisierten Kunsthochschulen und Akademien Deutschlands. Sie nominieren jeweils zwei ihrer Studierenden oder studentische Teams. Der Bundespreis für Kunststudierende ist in dieser Form einzigartiges Forum für den künstlerischen Nachwuchs in Deutschland.

 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung lobt den Wettbewerb seit 1983 aus; das Deutsche Studentenwerkorganisiert ihn. Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt die Werke der Preisträgerinnen und Preisträger exklusiv.

 

Bis zur aktuellen Auflage 2016/2017 hieß der Wettbewerb „Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus“ und war eine Sammelausstellung aller nominierten Studierenden. Auf Anregung der beteiligten Kunsthochschulen und Akademien wurde der Wettbewerb nun neu konzipiert. Künftig werden ausschließlich die Werke der vorab ausgewählten Preisträgerinnen und Preisträger ausgestellt, sie erhalten überdies dafür ein Produktionsstipendium.

 

 

 

Die Jury:


Rita Kersting, Stellvertretende Direktorin, Museum Ludwig, Köln


Matthias Ulrich, Kurator, Schirn Kunsthalle Frankfurt am Main


Bettina Steinbrügge, Direktorin, Kunstverein in Hamburg

 

 

 

23. Bundeswettbewerb Bundespreis für Kunststudierende

Ausstellung in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn

9. November 2017 bis 28. Januar 2018

Dienstag und Mittwoch 10–21 Uhr

Donnerstag bis Sonntag 10–19 Uhr

www.bundeskunsthalle.de

 

 

 

Ansprechpartner für die Medien in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland:

Sven Bergmann

Tel: 0228 9171–204

Fax: 0228 9171–211

bergmann@bundeskunsthalle.de

 

Ansprechpartner beim Bundesministerium für Bildung und Forschung:

Markus Fels

Tel: 030 1857–5050

markus.fels@bmbf.bund.de

31.07.2017