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Studium & Prüfungen

Barrierefreiheit

Barrierefreiheit umfasst mehr als die bauliche Barrierefreiheit und behindertengerechte Ausstattung von Gebäuden. Die spezifischen Bedarfe von Studierenden mit Behinderungen/chronischen Krankheiten müssen auch in Lehrveranstaltungen und Prüfungen angemessen Berücksichtigung finden.

Zudem gilt es, eine barrierefreie Kommunikation und den barrierefreien Zugang zu Informationen zu gewährleistet.

Barrierefreie Lehre

Individuelle Belange von gesundheitlich beeinträchtigten Studierenden in Lehrveranstaltungen sollten von Lehrenden und Mitstudierenden angemessen berücksichtigt werden. Einige Studierende sind zur Kompensation gesundheitlicher Beeinträchtigungen im Studium angewiesen auf technische Hilfen und Assistenzen.
Barrierefreie Lehre

Barrierefreie Hochschulgebäude und Ausstattung

Insbesondere bewegungs- und sehbeeinträchtigte Studierende sind darauf angewiesen, dass Hochschulgebäude ohne fremde Hilfe erreichbar, stufenlos zugänglich und für alle nutzbar sind. Besondere Anforderungen an die Unterrichtsräume können auch hörbeeinträchtigte oder chronisch kranke Studierende haben.
Bauliche Barrierefreiheit & Ausstattung

Barrierefreie Kommunikation und Information

Das Studium lebt davon, dass Informationen aufgenommen, mit anderen diskutiert und weiterverarbeitet werden. Ob im realen oder virtuellen Raum: Der Zugang zu Informationen und die Kommunikation mit den Dozent/innen, den Mitstudierenden und der Hochschulverwaltung sollten möglichst reibungslos funktionieren. Studierende mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind dabei auf besondere Standards angewiesen.
Barrierefreie Kommunikation & Information

Rechtliche Grundlagen

Hochschulrahmengesetz, Landeshochschulgesetze, die UN-Behindertenrechtskonvention, aber auch Selbstverpflichtungen wie die HRK-Empfehlung "Eine Hochschule für Alle" geben den Rahmen für eine inklusive Hochschulbildung vor.
"Eine Hochschule für Alle"